.comBERT-FAQ

Alles auf einen Blick: Wir geben Antworten auf die wichtigsten Themen rund um unsere Dienstleistungen und alles, was Sie über die Stadtwerke Velbert wissen müssen.

Wenn Ihre Frage an dieser Stelle nicht beantwortet wird, wenden Sie sich gerne an unser Kundencenter.

Videos

Video: Systemmodernisierung bei .comBERT

Video-Transkript

Hallo liebe .comBERT-Kundinnen und Kunden, ich bin Barisch und im technischen Vertrieb der Stadtwerke Velbert für den Glasfaserbetrieb tätig.

Wie bereits im März per Post angekündigt, investieren wir in die Zukunft und in die Modernisierung unserer Systeme. Dadurch wird euer Erlebnis noch besser.

Falls ihr einen eigenen Router verwendet, der nicht von den Stadtwerken stammt, gibt es eine kleine, aber wichtige Änderung: Nach der technischen Umstellung muss euer Router neu eingerichtet werden.

Die Umstellung passiert morgens. Ihr merkt also kaum etwas davon. Anschließend bekommt ihr eine E-Mail mit allen Infos zum neuen Online-Kundenportal. Dort findet ihr auch eure neuen Zugangsdaten für die Einrichtung des Routers.

Was ihr nun tun müsst: Schaut in eure E-Mails – dort gibt es einen Link zum neuen Kundenportal.

Folgt dann der Klickanleitung am Beispiel einer FRITZ!Box, die wir euch rechtzeitig per E-Mail senden. Alternativ findet ihr die Anleitung auch online auf unserer Website unter www.stadtwerke-velbert.de/router.

Falls ihr Fragen habt, sind wir natürlich für euch da. Unsere Kolleginnen und Kollegen helfen euch gerne weiter – persönlich im Kundencenter in der Berliner Straße 15 in Velbert, telefonisch über unsere .comBERT-Hotline unter 02051 9811 (täglich von 8 bis 20 Uhr) oder per E-Mail an combat@stwvelbert.de.

Danke für euer Vertrauen und eure Unterstützung. Gemeinsam machen wir das Netz fit für die Zukunft.

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Hallo liebe .comBERT-Kundinnen und Kunden, ich bin Barisch und im technischen Vertrieb der Stadtwerke Velbert für den Glasfaserbetrieb tätig.

Wie bereits im März per Post angekündigt, investieren wir in die Zukunft und in die Modernisierung unserer Systeme. Dadurch wird euer Erlebnis noch besser.

Falls ihr einen eigenen Router verwendet, der nicht von den Stadtwerken stammt, gibt es eine kleine, aber wichtige Änderung: Nach der technischen Umstellung muss euer Router neu eingerichtet werden.

Die Umstellung passiert morgens. Ihr merkt also kaum etwas davon. Anschließend bekommt ihr eine E-Mail mit allen Infos zum neuen Online-Kundenportal. Dort findet ihr auch eure neuen Zugangsdaten für die Einrichtung des Routers.

Was ihr nun tun müsst: Schaut in eure E-Mails – dort gibt es einen Link zum neuen Kundenportal.

Folgt dann der Klickanleitung am Beispiel einer FRITZ!Box, die wir euch rechtzeitig per E-Mail senden. Alternativ findet ihr die Anleitung auch online auf unserer Website unter www.stadtwerke-velbert.de/router.

Falls ihr Fragen habt, sind wir natürlich für euch da. Unsere Kolleginnen und Kollegen helfen euch gerne weiter – persönlich im Kundencenter in der Berliner Straße 15 in Velbert, telefonisch über unsere .comBERT-Hotline unter 02051 9811 (täglich von 8 bis 20 Uhr) oder per E-Mail an combat@stwvelbert.de.

Danke für euer Vertrauen und eure Unterstützung. Gemeinsam machen wir das Netz fit für die Zukunft.

Systemmodernisierung bei .comBERT 

In den kommenden Wochen bringen wir unsere Systeme auf den neuesten Stand. Was es damit auf sich hat, erklären wir in unserem Video. Wichtig für alle Kunden mit eigenem Router (nicht von den Stadtwerken Velbert): Nach der Umstellung ist eine Neukonfiguration notwendig. Eine Klickanleitung finden Sie unter: www.stadtwerke-velbert.de/router

Video: Glasfaser - von der Bestellung bis zur Installation

Video-Transkript

Um sich für den Glasfaserausbau zu registrieren, gibt es den sogenannten Grundstücksnutzungsvertrag. Dieser kann ganz einfach auf der Homepage der Stadtwerke Velbert heruntergeladen, ausgefüllt und anschließend an uns zurückgeschickt werden.

Die beiden häufigsten Baumethoden, um das Glasfaserkabel ins Gebäude einzuziehen, sind die offene oder die geschlossene Bauweise. Welche Bauweise in Frage kommt, wird bei der Vorbegehung durch den Bauleiter festgelegt.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass der Bau in der Regel innerhalb eines Tages abgeschlossen ist. Alle Oberflächen werden anschließend wieder so hergestellt, wie sie zuvor gewesen sind.

Sobald der APL (Abschlusspunkt Linientechnik) installiert und das Glasfaserkabel eingezogen wurde, findet die sogenannte Inhausverkabelung statt.

Dazu verlegen wir eine neue Glasfaserleitung innerhalb des Hauses und schließen die Arbeiten mit der Installation einer neuen glasfaserfähigen Anschlussdose ab.

Sobald alle Bauarbeiten abgeschlossen sind, kümmern wir uns zeitnah um die Freischaltung Ihres Anschlusses.

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Um sich für den Glasfaserausbau zu registrieren, gibt es den sogenannten Grundstücksnutzungsvertrag. Dieser kann ganz einfach auf der Homepage der Stadtwerke Velbert heruntergeladen, ausgefüllt und anschließend an uns zurückgeschickt werden.

Die beiden häufigsten Baumethoden, um das Glasfaserkabel ins Gebäude einzuziehen, sind die offene oder die geschlossene Bauweise. Welche Bauweise in Frage kommt, wird bei der Vorbegehung durch den Bauleiter festgelegt.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass der Bau in der Regel innerhalb eines Tages abgeschlossen ist. Alle Oberflächen werden anschließend wieder so hergestellt, wie sie zuvor gewesen sind.

Sobald der APL (Abschlusspunkt Linientechnik) installiert und das Glasfaserkabel eingezogen wurde, findet die sogenannte Inhausverkabelung statt.

Dazu verlegen wir eine neue Glasfaserleitung innerhalb des Hauses und schließen die Arbeiten mit der Installation einer neuen glasfaserfähigen Anschlussdose ab.

Sobald alle Bauarbeiten abgeschlossen sind, kümmern wir uns zeitnah um die Freischaltung Ihres Anschlusses.

Glasfaser - von der Bestellung bis zur Installation

Haben Sie sich schon mal gefragt, was passiert, wenn Sie sich für unser Glasfaserprodukt entscheiden? In unserem neuesten Video zeigen wir Ihnen den gesamten Prozess von der Bestellung bis zur Installation – schnell, einfach und transparent!

Video: Glasfaser – das Netz der Zukunft!

Video-Transkript

Im modernen Zuhause tummeln sich immer mehr Geräte, die einen immer größeren Hunger nach schnellem Internet haben. Schon lange sind nicht mehr nur Computer im Netz – auch Smartphones, Tablets und Fernseher wollen Zugang zum Internet.

Und wenn im Smart Home Heizung, Licht oder Überwachungskameras von unterwegs mit dem Smartphone gesteuert werden sollen, brauchen auch diese Geräte einen zuverlässigen und schnellen Zugang zum Internet.

Hier kann ein Glasfaseranschluss seine vollen Stärken ausspielen. Er liefert hohe Bandbreiten für alle Nutzer parallel – zukunftssicher und störungsfrei. Das erhöht nicht nur die Attraktivität für Mieterinnen und Mieter, sondern steigert auch den Wert der Immobilie erheblich.

Selbst wenn aktuell noch keine komplette Umstellung auf Glasfaser geplant ist, lohnt es sich unbedingt, schon bei Neubau oder Renovierung die nötige Infrastruktur wie Rohre, Kabel, Verteilerkästen und dergleichen mit einzuplanen. Tatsächlich ist zumindest der Einbau von glasfaserfähigen Leerrohren inzwischen sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Dabei gibt es verschiedene Optionen – je nachdem, ob es sich um ein Ein- oder Mehrfamilienhaus handelt und wo im Haus der Glasfaseranschluss zur Verfügung stehen soll. Schauen wir uns das einmal genauer an.

Bei FTTH – Fiber to the Home – kommt die Glasfaser direkt ins Heim, in diesem Fall also in ein Einfamilienhaus. Vom nächstgelegenen Verteilerkasten wird die Glasfaser bis zum Haus verlegt. Dafür sind entsprechende Tiefbauarbeiten notwendig.

Wird das Haus gerade neu gebaut, lohnt es sich, ein passendes Leerrohr für die Glasfaser gleich zusammen mit den Leitungen für Wasser, Strom und Gas einzuplanen.

Am Haus angekommen geht es weiter in den Keller, den Hauswirtschaftsraum oder einen anderen geeigneten Technikraum. Dort wird etwas Platz sowie ein Stromanschluss für einige Geräte benötigt.

Heutzutage wird dort häufig bereits ein Medienverteilerkasten installiert. Dieser ähnelt einem Sicherungskasten. Ob Aufputz oder Unterputz – hier werden alle notwendigen Geräte und Kabel sauber untergebracht.

Die Glasfaser wird über eine Abschlussdose mit einem Glasfasermodem verbunden. Dieses wandelt die Lichtsignale der Glasfaser in elektrische Signale um.

Für die Verteilung der Signale an die Endgeräte im Haus ist anschließend der Router zuständig, der per Ethernetkabel mit dem Modem verbunden wird.

Um den Wohnbereich möglichst frei von Kabelsalat und blinkenden Geräten zu halten, bleibt der Router im Medienverteilerkasten und wird mit einem Switch verbunden. Ein Switch funktioniert ähnlich wie ein Mehrfachstecker für Netzwerkanschlüsse.

Über den Switch sind alle Netzwerkanschlussdosen in den einzelnen Räumen verbunden. Dort können Endgeräte entweder direkt per Netzwerkkabel angeschlossen werden oder über WLAN beziehungsweise Access Points im Haus drahtlos versorgt werden.

Ältere analoge Telefone oder Faxgeräte können weiterhin die vorhandene Telefonverkabelung im Haus nutzen, die ebenfalls an den Router angeschlossen wird.

Für die Verteilung des Fernsehsignals im Haus gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten – je nach Anbieter.

Beim sogenannten IPTV wird das Fernsehprogramm über das Internet übertragen. In diesem Fall ist keine zusätzliche Verkabelung nötig, da alles über Netzwerk oder WLAN läuft. Je nach Anbieter und Fernsehgerät wird dafür entweder eine sogenannte Set-Top-Box benötigt oder der Fernseher kann das Signal direkt über eine App empfangen.

Alternativ kann das Fernsehsignal auch Bestandteil der Glasfasersignale sein und im Modem wieder herausgetrennt werden. Von dort wird es – wie bei klassischen Kabelanschlüssen – über Koaxkabel und Verteiler zu den Antennendosen in den einzelnen Räumen geführt.

Beim Neubau lohnt es sich deshalb, für all diese Kabelverbindungen ein entsprechendes Leerrohrsystem einzuplanen. Natürlich können Leitungen auch später noch über Kabelkanäle auf Putz verlegt werden.

Im Falle eines Mietshauses mit FTTB – Fiber to the Building, also Glasfaser bis ins Gebäude, aber nicht bis in jede Wohnung, verläuft der erste Teil genauso: Die Glasfaser wird vom Verteiler ins Haus geführt und endet in einer Abschlussdose.

Für die weitere Verteilung im Gebäude wird dann jedoch häufig die vorhandene Kupferverkabelung – zum Beispiel Koaxkabel oder Telefon-Doppeladern – genutzt.

Dafür müssen die Glasfasersignale zunächst in elektrische Signale umgewandelt werden. Dafür kommt ein sogenannter DSLAM – ein DSL Access Multiplexer – zum Einsatz.

Optional kann dieses Gerät mit einem eigenen Stromzähler ausgestattet werden, damit Mietparteien ohne Breitbandanschluss nicht an den Stromkosten beteiligt werden.

Technisch ähnelt diese Lösung einem üblichen VDSL-Anschluss. Höhere Bandbreiten sind möglich, allerdings bleibt die Leistung durch den letzten Abschnitt über Kupferkabel begrenzt. Außerdem kann die Bandbreite sinken, wenn viele Parteien gleichzeitig online sind.

Deutlich besser für die verfügbare Bandbreite ist es daher, auch in Mehrfamilienhäusern FTTH umzusetzen – also Glasfaserleitungen bis in jede einzelne Wohnung.

Dort endet die Glasfaser jeweils in einem eigenen Glasfasermodem, das wiederum ordentlich im Medienverteilerkasten installiert wird.

Der Vorteil eines eigenen Glasfaseranschlusses: Die Bandbreite ist praktisch unbegrenzt und jede Mietpartei kann ihren eigenen Vertrag abschließen – mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, Zusatzangeboten oder TV-Paketen.

Innerhalb der Wohnung erfolgt die Verkabelung dann genauso wie im Einfamilienhaus: vom Modem zum Router, vom Router zu einem Switch und von dort aus zu den Netzwerkanschlüssen in den einzelnen Räumen.

Fernsehen kann entweder über IPTV und entsprechende Empfangsgeräte erfolgen oder weiterhin über Koaxkabel in die Antennendosen der Räume verteilt werden.

FTTH garantiert jeder Mietpartei die volle Bandbreite – auch dann, wenn das gesamte Haus gleichzeitig online ist.

Die Kosten für eine solche Installation können je nach Modell über die Nebenkosten umgelegt werden oder direkt über Verträge zwischen Mieterinnen, Mietern und dem jeweiligen Anbieter abgerechnet werden.

FTTB oder FTTH, Ein- oder Mehrfamilienhaus – jede Immobilie ist im Detail anders. Deshalb beraten wir Sie gerne sowohl bei Neubauten als auch bei bestehenden Gebäuden.

Wir kommen gerne vorbei und erstellen gemeinsam mit Ihnen einen detaillierten Plan, wie auch Ihre Immobilie optimal mit Glasfaser ausgestattet werden kann.

Es gibt viele Möglichkeiten, Ihre Mieterinnen und Mieter glücklich zu machen. Eine davon ist definitiv ein moderner, zukunftssicherer und unglaublich schneller Glasfaseranschluss.

Bringen Sie Ihre Immobilie ins 21. Jahrhundert – mit Glasfaser.

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Im modernen Zuhause tummeln sich immer mehr Geräte, die einen immer größeren Hunger nach schnellem Internet haben. Schon lange sind nicht mehr nur Computer im Netz – auch Smartphones, Tablets und Fernseher wollen Zugang zum Internet.

Und wenn im Smart Home Heizung, Licht oder Überwachungskameras von unterwegs mit dem Smartphone gesteuert werden sollen, brauchen auch diese Geräte einen zuverlässigen und schnellen Zugang zum Internet.

Hier kann ein Glasfaseranschluss seine vollen Stärken ausspielen. Er liefert hohe Bandbreiten für alle Nutzer parallel – zukunftssicher und störungsfrei. Das erhöht nicht nur die Attraktivität für Mieterinnen und Mieter, sondern steigert auch den Wert der Immobilie erheblich.

Selbst wenn aktuell noch keine komplette Umstellung auf Glasfaser geplant ist, lohnt es sich unbedingt, schon bei Neubau oder Renovierung die nötige Infrastruktur wie Rohre, Kabel, Verteilerkästen und dergleichen mit einzuplanen. Tatsächlich ist zumindest der Einbau von glasfaserfähigen Leerrohren inzwischen sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Dabei gibt es verschiedene Optionen – je nachdem, ob es sich um ein Ein- oder Mehrfamilienhaus handelt und wo im Haus der Glasfaseranschluss zur Verfügung stehen soll. Schauen wir uns das einmal genauer an.

Bei FTTH – Fiber to the Home – kommt die Glasfaser direkt ins Heim, in diesem Fall also in ein Einfamilienhaus. Vom nächstgelegenen Verteilerkasten wird die Glasfaser bis zum Haus verlegt. Dafür sind entsprechende Tiefbauarbeiten notwendig.

Wird das Haus gerade neu gebaut, lohnt es sich, ein passendes Leerrohr für die Glasfaser gleich zusammen mit den Leitungen für Wasser, Strom und Gas einzuplanen.

Am Haus angekommen geht es weiter in den Keller, den Hauswirtschaftsraum oder einen anderen geeigneten Technikraum. Dort wird etwas Platz sowie ein Stromanschluss für einige Geräte benötigt.

Heutzutage wird dort häufig bereits ein Medienverteilerkasten installiert. Dieser ähnelt einem Sicherungskasten. Ob Aufputz oder Unterputz – hier werden alle notwendigen Geräte und Kabel sauber untergebracht.

Die Glasfaser wird über eine Abschlussdose mit einem Glasfasermodem verbunden. Dieses wandelt die Lichtsignale der Glasfaser in elektrische Signale um.

Für die Verteilung der Signale an die Endgeräte im Haus ist anschließend der Router zuständig, der per Ethernetkabel mit dem Modem verbunden wird.

Um den Wohnbereich möglichst frei von Kabelsalat und blinkenden Geräten zu halten, bleibt der Router im Medienverteilerkasten und wird mit einem Switch verbunden. Ein Switch funktioniert ähnlich wie ein Mehrfachstecker für Netzwerkanschlüsse.

Über den Switch sind alle Netzwerkanschlussdosen in den einzelnen Räumen verbunden. Dort können Endgeräte entweder direkt per Netzwerkkabel angeschlossen werden oder über WLAN beziehungsweise Access Points im Haus drahtlos versorgt werden.

Ältere analoge Telefone oder Faxgeräte können weiterhin die vorhandene Telefonverkabelung im Haus nutzen, die ebenfalls an den Router angeschlossen wird.

Für die Verteilung des Fernsehsignals im Haus gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten – je nach Anbieter.

Beim sogenannten IPTV wird das Fernsehprogramm über das Internet übertragen. In diesem Fall ist keine zusätzliche Verkabelung nötig, da alles über Netzwerk oder WLAN läuft. Je nach Anbieter und Fernsehgerät wird dafür entweder eine sogenannte Set-Top-Box benötigt oder der Fernseher kann das Signal direkt über eine App empfangen.

Alternativ kann das Fernsehsignal auch Bestandteil der Glasfasersignale sein und im Modem wieder herausgetrennt werden. Von dort wird es – wie bei klassischen Kabelanschlüssen – über Koaxkabel und Verteiler zu den Antennendosen in den einzelnen Räumen geführt.

Beim Neubau lohnt es sich deshalb, für all diese Kabelverbindungen ein entsprechendes Leerrohrsystem einzuplanen. Natürlich können Leitungen auch später noch über Kabelkanäle auf Putz verlegt werden.

Im Falle eines Mietshauses mit FTTB – Fiber to the Building, also Glasfaser bis ins Gebäude, aber nicht bis in jede Wohnung, verläuft der erste Teil genauso: Die Glasfaser wird vom Verteiler ins Haus geführt und endet in einer Abschlussdose.

Für die weitere Verteilung im Gebäude wird dann jedoch häufig die vorhandene Kupferverkabelung – zum Beispiel Koaxkabel oder Telefon-Doppeladern – genutzt.

Dafür müssen die Glasfasersignale zunächst in elektrische Signale umgewandelt werden. Dafür kommt ein sogenannter DSLAM – ein DSL Access Multiplexer – zum Einsatz.

Optional kann dieses Gerät mit einem eigenen Stromzähler ausgestattet werden, damit Mietparteien ohne Breitbandanschluss nicht an den Stromkosten beteiligt werden.

Technisch ähnelt diese Lösung einem üblichen VDSL-Anschluss. Höhere Bandbreiten sind möglich, allerdings bleibt die Leistung durch den letzten Abschnitt über Kupferkabel begrenzt. Außerdem kann die Bandbreite sinken, wenn viele Parteien gleichzeitig online sind.

Deutlich besser für die verfügbare Bandbreite ist es daher, auch in Mehrfamilienhäusern FTTH umzusetzen – also Glasfaserleitungen bis in jede einzelne Wohnung.

Dort endet die Glasfaser jeweils in einem eigenen Glasfasermodem, das wiederum ordentlich im Medienverteilerkasten installiert wird.

Der Vorteil eines eigenen Glasfaseranschlusses: Die Bandbreite ist praktisch unbegrenzt und jede Mietpartei kann ihren eigenen Vertrag abschließen – mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, Zusatzangeboten oder TV-Paketen.

Innerhalb der Wohnung erfolgt die Verkabelung dann genauso wie im Einfamilienhaus: vom Modem zum Router, vom Router zu einem Switch und von dort aus zu den Netzwerkanschlüssen in den einzelnen Räumen.

Fernsehen kann entweder über IPTV und entsprechende Empfangsgeräte erfolgen oder weiterhin über Koaxkabel in die Antennendosen der Räume verteilt werden.

FTTH garantiert jeder Mietpartei die volle Bandbreite – auch dann, wenn das gesamte Haus gleichzeitig online ist.

Die Kosten für eine solche Installation können je nach Modell über die Nebenkosten umgelegt werden oder direkt über Verträge zwischen Mieterinnen, Mietern und dem jeweiligen Anbieter abgerechnet werden.

FTTB oder FTTH, Ein- oder Mehrfamilienhaus – jede Immobilie ist im Detail anders. Deshalb beraten wir Sie gerne sowohl bei Neubauten als auch bei bestehenden Gebäuden.

Wir kommen gerne vorbei und erstellen gemeinsam mit Ihnen einen detaillierten Plan, wie auch Ihre Immobilie optimal mit Glasfaser ausgestattet werden kann.

Es gibt viele Möglichkeiten, Ihre Mieterinnen und Mieter glücklich zu machen. Eine davon ist definitiv ein moderner, zukunftssicherer und unglaublich schneller Glasfaseranschluss.

Bringen Sie Ihre Immobilie ins 21. Jahrhundert – mit Glasfaser.

Glasfaser – das Netz der Zukunft! 

Warum ist Glasfaser so zukunftsfreundlich? In diesem Video erklären wir Ihnen welche Vorteile ein Glasfaseranschluss für Ihr Zuhause bietet. Dabei gibt es verschiedene Anschlussmöglichkeiten. Sie haben bestimmt schon einmal von Begriffen wie FTTH oder FTTB gehört. Was genau diese bedeuten, wird in diesem Video anschaulich für Sie erklärt.

Video: Wie die Glasfaserleitung ins Haus kommt

Video-Transkript

Das Glasfasernetz einer Gemeinde besteht aus vielen verschiedenen Komponenten: Glasfaserkabeln, Leerrohren, Anschlussschächten und Verteilerkästen. Aber wie sind die einzelnen Teile miteinander verbunden – und wie kommt die Glasfaserleitung eigentlich ins Haus?

Beginnen wir beim Hauptverteiler. Er verbindet die Gemeinde mit dem Internetanbieter.

Vom Hauptverteiler verzweigt sich ein System aus leeren Kunststoffrohren über mehrere Anschlussschächte durch alle Straßen. Das macht die Verlegung und spätere Wartung der Glasfaserkabel deutlich einfacher. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kupferkabeln können Glasfaserkabel einfach aus den Rohren herausgezogen und mit Luftdruck neu eingeblasen werden – ganz ohne Baustelle und offene Gräben.

Lediglich die erste Verlegung der Leerrohre erfolgt in offener Bauweise.

Doch wie kommt die Glasfaserleitung nun ins Haus?

Zunächst wird gemeinsam festgelegt, wo im Gebäude die Glasfaser am besten ankommen soll und wo die Anschlussgeräte platziert werden. Notwendig sind ein Netzabschlussgerät, das die Lichtsignale in elektrische Signale umwandelt, sowie ein Router, an den später die Endgeräte angeschlossen werden.

Alle Absprachen werden dokumentiert und an die zuständige Tiefbaufirma weitergegeben. Diese beginnt anschließend mit der Verlegung des Hausanschlusses.

Auf privaten Grundstücken kann die Verlegung der Leerrohre fast immer in geschlossener Bauweise durchgeführt werden. Dabei werden lediglich zwei kleine Öffnungen benötigt: eine am Straßenrand und eine an der Hauswand.

Steht einer geraden Bohrung nichts im Weg, kann eine sogenannte Erdrakete eingesetzt werden. Sie arbeitet sich unterirdisch durch den Boden. Beete und gepflasterte Wege bleiben dabei unberührt.

Sollte doch ein Hindernis im Weg sein – zum Beispiel die Wurzeln eines großen Baumes – sind viele Tiefbaufirmen dafür besonders ausgerüstet. Mit einem Spülbohrverfahren kann auch in Kurven gebohrt werden, ebenfalls ohne den Vorgarten aufzugraben.

Nur wenn zu viele Hindernisse im Boden vorhanden sind, muss tatsächlich ein kleiner offener Graben angelegt werden. Das kommt jedoch äußerst selten vor.

Nun kann das Leerrohr ins Haus geführt werden. Dafür gibt es im Wesentlichen drei Möglichkeiten:

Erstens: Das Leerrohr wird oberirdisch ins Erdgeschoss oder sogar in ein höher gelegenes Stockwerk geführt. Der Durchbruch ins Haus wird selbstverständlich wasser- und gasdicht versiegelt.

Zweitens: Die Leitung wird unterirdisch mit einer diagonalen Bohrung ins Erdgeschoss geführt.

Drittens: Das Leerrohr wird direkt unterirdisch in den Keller des Hauses verlegt. Auch hier erfolgt selbstverständlich eine wasser- und gasdichte Abdichtung.

Nach der vollständigen Verlegung der Leerrohre werden die Öffnungen im Boden wieder verschlossen und der ursprüngliche Zustand der Oberfläche wird wiederhergestellt.

Sollte ein Gebäude bereits über ein geeignetes Leerrohr verfügen, das bis zur Straße führt, kann dieses einfach genutzt werden – ganz ohne zusätzliche Bauarbeiten auf dem Grundstück.

Vom Anschlussschacht aus werden die Leerrohre nun mit Glasfasern gefüllt. Dabei werden meist mehrere Glasfasern gleichzeitig eingeblasen – inklusive Reserven für Ausfallsicherheit und zusätzliche Anschlüsse.

Am Verteiler werden die neuen Glasfasern mit der Hauptleitung verbunden. Im Haus werden sie sauber in einem speziellen Gehäuse untergebracht.

Zum Schluss erfolgt der Anschluss der Glasfaser an das Netzabschlussgerät. Dieses benötigt eine Steckdose in der Nähe und beginnt sofort damit, die ankommenden Signale zu verarbeiten.

So entsteht ein komplett neues Leitungsnetz. Die bestehenden Kupferleitungen bleiben dabei unberührt und weiterhin parallel bestehen.

Die abschließende Signalprüfung zeigt: Dieses Haus ist ab sofort mit einem modernen und zukunftssicheren Glasfaseranschluss ausgestattet.

So funktioniert Glasfaser – unkompliziert, schnell und zuverlässig.

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Das Glasfasernetz einer Gemeinde besteht aus vielen verschiedenen Komponenten: Glasfaserkabeln, Leerrohren, Anschlussschächten und Verteilerkästen. Aber wie sind die einzelnen Teile miteinander verbunden – und wie kommt die Glasfaserleitung eigentlich ins Haus?

Beginnen wir beim Hauptverteiler. Er verbindet die Gemeinde mit dem Internetanbieter.

Vom Hauptverteiler verzweigt sich ein System aus leeren Kunststoffrohren über mehrere Anschlussschächte durch alle Straßen. Das macht die Verlegung und spätere Wartung der Glasfaserkabel deutlich einfacher. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kupferkabeln können Glasfaserkabel einfach aus den Rohren herausgezogen und mit Luftdruck neu eingeblasen werden – ganz ohne Baustelle und offene Gräben.

Lediglich die erste Verlegung der Leerrohre erfolgt in offener Bauweise.

Doch wie kommt die Glasfaserleitung nun ins Haus?

Zunächst wird gemeinsam festgelegt, wo im Gebäude die Glasfaser am besten ankommen soll und wo die Anschlussgeräte platziert werden. Notwendig sind ein Netzabschlussgerät, das die Lichtsignale in elektrische Signale umwandelt, sowie ein Router, an den später die Endgeräte angeschlossen werden.

Alle Absprachen werden dokumentiert und an die zuständige Tiefbaufirma weitergegeben. Diese beginnt anschließend mit der Verlegung des Hausanschlusses.

Auf privaten Grundstücken kann die Verlegung der Leerrohre fast immer in geschlossener Bauweise durchgeführt werden. Dabei werden lediglich zwei kleine Öffnungen benötigt: eine am Straßenrand und eine an der Hauswand.

Steht einer geraden Bohrung nichts im Weg, kann eine sogenannte Erdrakete eingesetzt werden. Sie arbeitet sich unterirdisch durch den Boden. Beete und gepflasterte Wege bleiben dabei unberührt.

Sollte doch ein Hindernis im Weg sein – zum Beispiel die Wurzeln eines großen Baumes – sind viele Tiefbaufirmen dafür besonders ausgerüstet. Mit einem Spülbohrverfahren kann auch in Kurven gebohrt werden, ebenfalls ohne den Vorgarten aufzugraben.

Nur wenn zu viele Hindernisse im Boden vorhanden sind, muss tatsächlich ein kleiner offener Graben angelegt werden. Das kommt jedoch äußerst selten vor.

Nun kann das Leerrohr ins Haus geführt werden. Dafür gibt es im Wesentlichen drei Möglichkeiten:

Erstens: Das Leerrohr wird oberirdisch ins Erdgeschoss oder sogar in ein höher gelegenes Stockwerk geführt. Der Durchbruch ins Haus wird selbstverständlich wasser- und gasdicht versiegelt.

Zweitens: Die Leitung wird unterirdisch mit einer diagonalen Bohrung ins Erdgeschoss geführt.

Drittens: Das Leerrohr wird direkt unterirdisch in den Keller des Hauses verlegt. Auch hier erfolgt selbstverständlich eine wasser- und gasdichte Abdichtung.

Nach der vollständigen Verlegung der Leerrohre werden die Öffnungen im Boden wieder verschlossen und der ursprüngliche Zustand der Oberfläche wird wiederhergestellt.

Sollte ein Gebäude bereits über ein geeignetes Leerrohr verfügen, das bis zur Straße führt, kann dieses einfach genutzt werden – ganz ohne zusätzliche Bauarbeiten auf dem Grundstück.

Vom Anschlussschacht aus werden die Leerrohre nun mit Glasfasern gefüllt. Dabei werden meist mehrere Glasfasern gleichzeitig eingeblasen – inklusive Reserven für Ausfallsicherheit und zusätzliche Anschlüsse.

Am Verteiler werden die neuen Glasfasern mit der Hauptleitung verbunden. Im Haus werden sie sauber in einem speziellen Gehäuse untergebracht.

Zum Schluss erfolgt der Anschluss der Glasfaser an das Netzabschlussgerät. Dieses benötigt eine Steckdose in der Nähe und beginnt sofort damit, die ankommenden Signale zu verarbeiten.

So entsteht ein komplett neues Leitungsnetz. Die bestehenden Kupferleitungen bleiben dabei unberührt und weiterhin parallel bestehen.

Die abschließende Signalprüfung zeigt: Dieses Haus ist ab sofort mit einem modernen und zukunftssicheren Glasfaseranschluss ausgestattet.

So funktioniert Glasfaser – unkompliziert, schnell und zuverlässig.

Wie die Glasfaserleitung ins Haus kommt 

In diesem Video zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie die Glasfaserleitung vom Gehweg bis in Ihr Haus verlegt wird – vom Tiefbau über das Einblasen der Glasfaser bis hin zur Installation im Hausanschlussraum.

Glasfaser allgemein

Was versteht man unter Bandbreite?

Was bedeutet MBit/s?

Wozu werden Glasfaserkabel gelegt, obwohl es schon Kupferleitungen gibt?

Wozu benötige ich einen Glasfaseranschluss?

Was sind die Vorteile von Glasfaseranschlüssen?

Was ist ein Glasfasernetz?

Was sind Glasfasern?

Erzeugt ein Glasfaserkabel schädliche Strahlung?

Kann ich mit meinem Anschluss gleichzeitig fernsehen, surfen und telefonieren?

Welche Glasfasertechnik wird in Velbert verbaut?

Wo kann ich einen Glasfaseranschluss bestellen?

Gibt es für Geschäftskunden spezielle Breitbandangebote?

Vorvermarktung

Warum erhalte ich jetzt ein Anschreiben zur Vorvermarktung?

Ab wann soll der Ausbau beginnen?

Was bedeutet die Zielmarke von 40 %?

Wie ist der aktuelle Stand im Ausbaugebiet?

Zählen die Grundstücksnutzungsverträge (GNVs) auch zur Quote?

Ich habe bereits einen Vertrag unterzeichnet. Muss ich erneut einen abschließen?

Warum habe ich trotzdem ein Anschreiben bekommen?

Wie erfahre ich, ob mein Gebiet die 40 %-Marke erreicht hat?

Ausbau und Vertrag

Wieso dauert der Glasfaserausbau so lange?

Wie lange dauert der Ausbau noch?

Wann wird mein Gebäude ans Glasfasernetz angeschlossen?

Wann kommt Glasfaser in meinen Stadtteil?

Mein Vertrag beim alten Anbieter wird nach 2 Jahren mehr kosten, beteiligen sich die Stadtwerke an den Kosten?

Ich bin noch über 6 Monate an meinen alten Anbieter gebunden, was kann ich tun?

Wann kann ich den Anschluss nutzen?

Ich warte schon so lange auf meinen Anschluss.

In meiner Wohnung ist keine Glasfaserdose installiert. Was kann ich tun?

In meinem Keller ist der Hausanschluss nicht fertig. Was kann ich tun?

Wann kann ich mit einer Fertigstellung meiner Glasfaserverkabelung rechnen?

Wann wird bei mir eine Vorbegehung gemacht?

Welcher Glasfasertarif passt zu meinem Bedarf?

Wie kann ich meinen Vertag stornieren?

Kann ich meinen Vertrag auf eine andere Person umschreiben lassen?

Wie lange ist meine Vertragslaufzeit?

Zu wann kann ich kündigen?

Wann wird mein alter Anbieter gekündigt?

Ich ziehe bald in Velbert um. Kann ich meinen Anschluss mitnehmen?

Ich ziehe aus Velbert weg, was passiert mit meinem Anschluss?

Wann erhalte ich meinen Router?

Ich habe eine Sendungsnummer bekommen, aber es wurde nicht zugestellt. Was kann ich jetzt tun?

Haus- und Gebäudeanschluss

Was für Bauarbeiten kommen auf mich zu?

Wie wird damit umgegangen, wenn ein multipler Hausanschluss vorhanden ist?

Welche Verkabelungen setzen die Stadtwerke im Haus voraus?

Welche Technik wird bei der Glasfaserverlegung eingesetzt?

Grundstücks- und Gebäudenutzungsvertrag (GNV)

Kommen mit der Unterzeichnung des Grundstücks- und Gebäudenutzungsvertrags Kosten auf mich zu?

Was ist ein GNV?

Was heißt das konkret?

Wer ist unterzeichnungsberechtigt?

Wie muss mit dem GNV umgegangen werden, wenn sich die Wege in bspw. einer Reihenhaussiedlung in Privatbesitz befinden?

Wie muss mit dem GNV umgegangen werden, wenn sich das Gebäude im Besitz einer Eigentümergemeinschaft befindet?

Bedeutet eine Unterzeichnung eines GNVs auch, dass ich .comBERT-Produkte wie Internet, Telefonie oder Net TV beauftrage?

Rechnung

Wann erfolgt die Kontoabbuchung für .comBERT Produkte?

Meine Bankverbindung hat sich geändert. Wie kann ich diese ändern?

Wieso ist meine erste Rechnung so hoch?

Meine Rechnung ist fehlerhaft.

Meine Rechnung ist höher als sonst, wieso ist das so?

Wieso muss ich für mein .comBERT Produkt bezahlen? Ich habe doch das Wechselgeschenk.

.comBERT Kabel-TV

Welche Sender kann ich empfangen?

Ich habe einen Sky Receiver, muss ich was beachten?

Ich habe kein Kabel TV Signal. Was kann ich tun?

Router und Störungen

Die Statusleuchte meiner Fritzbox blinkt. Was muss ich tun?

Die Statusleuchte meiner Fritzbox blinkt rot. Was muss ich tun?

Kann ich meinen DSL-Router weiterverwenden?

Kann ich meinen Kabel-Router weiterverwenden?

Mein ONT wurde noch nicht geliefert, an wen kann ich mich wenden?

Meine Glasfaserdose hat keine HomeID, an wen kann ich mich wenden?

Ich habe Probleme mit meiner Geschwindigkeit.

Mein Download/Upload ist zu langsam.

Wie kann ich meine Breitband Geschwindigkeit messen?

Soll ich die FRITZ!Box kaufen oder mieten?

Ich benötige eine feste IP-Adresse. Was würde das kosten?

Kann ich meinen Anschluss umstellen auf DualStack?

Ich benötige für meine VPN-Verbindung zum Firmennetzwerk eine IPv4 Adresse. Was kann ich tun?

Ich möchte meinen Kabelanschluss anmelden. Was muss ich tun?

Kundenportal

Ich kann mich nicht im .comBERT Kundenportal anmelden. Was kann ich tun?

Ich habe mein Passwort für das .comBERT Kundenportal vergessen. Was kann ich tun?

Im .comBERT Kundenportal wird mir ein Startdatum angezeigt. Was hat es damit auf sich?

Glossar

Bandbreite

Datenübertragungsrate

Download

FTTB

FTTC

FTTH

Glasfaserkabel

Kupferkabel

Mbit/s

Mehrspartenhauseinführung

Upload

WLAN