Fünf weitere Auszubildende bei den Stadtwerken Velbert

Mit Start des Ausbildungsjahres hat sich mit fünf Berufsanfängern die Anzahl der Auszubildenden bei den Stadtwerken Velbert auf 13 erhöht. Laut dem Geschäftsführer der Stadtwerke Velbert, Stefan Freitag, entspricht diese Steigerung dem erklärten Ziel des Energieversorgers, für die Region und das Unternehmen in die Zukunft zu investieren.

„Als wichtiger Arbeitgeber in der Schlüsselregion legen wir großen Wert auf die Ausbildung junger Menschen. Wir bieten unseren Berufsanfängern ein attraktives Programm“, so der Personalleiter der Stadtwerke, Olaf Borninghoff. Um ein Verständnis für interne Zusammenhänge und Strukturen zu gewinnen, absolvieren sie ihre Lehrzeit im Rahmen eines Durchlaufsystems. Dieses ermöglicht ihnen, die unterschiedlichen Abteilungen und Abläufe bei den Stadtwerken Velbert kennen und verstehen zu lernen. „Außerdem arbeiten wir seit vielen Jahren sehr gut und wertschöpfend mit der in Velbert ansässigen Gemeinschaftslehrwerkstatt (GLW) zusammen. Dort werden unseren Auszubildenden gezielt und ergänzend vertiefende Kenntnisse in Theorie und Praxis ihres jeweiligen Zielberufs vermittelt“, führt der Personalverantwortliche der Stadtwerke aus.

In drei Jahren zum Wunschberuf

Die Neueinsteiger lernen in den nächsten drei bzw. dreieinhalb Jahren alle wichtigen Fähigkeiten und Inhalte, die sie beispielsweise als Elektroniker oder als Anlagenmechaniker brauchen. Eric von Felbert und Kim Hoke werden ab diesem Jahr in den Bädern zu Fachangestellten für Bäderbetriebe ausgebildet. Davide Casella wird seine Ausbildung im Bereich Elektrotechnik, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik absolvieren. Muris Kasmo und Jan Steingens werden nach ihren Lehrjahren den Beruf des Anlagenmechanikers mit der Fachrichtung Rohrsystemtechnik ergreifen können.

 

Die Stadtwerke bieten Schulabgängern und Ausbildungssuchenden die Möglichkeit einer vielseitigen und qualifizierten Ausbildung. Als verlässlicher Arbeitgeber möchte der Energieversorger und Dienstleister die persönliche und fachliche Weiterentwicklung junger Menschen in der Region fördern, indem er eine Ausbildung mit Perspektive bietet.