Der letzte Meter im Haus

Die letzten Meter sind oft die entscheidenden, wenn es um eine Bestleistung geht.

So ist es auch beim Glasfaseranschluss. Obwohl es schon einen erheblichen technischen Vorteil aufgrund der Verlegung von Glasfaser bis in das Gebäude gibt, erzielen Sie den gewünschten Leistungsumfang erst dann, wenn Sie die Verbindung für die letzten Meter bis in die Wohnung mitbedenken. Die technischen Möglichkeiten sind durchaus vielfältig und sehr individuell zu bestimmen.

Gerne unterstützen wir Sie dabei.

Beispiel Einfamilienhaus

Glasfaser im gesamten Haus

Vom Hausanschlusspunkt (GHAK) läuft die Verbindung über den Signalwandler (SW) in der Wohnung zum Fritz!Box-Router. Von hier aus werden sämtliche internetfähigen Geräte per WLAN oder durch LAN-Kabel mit der Datenautobahn verbunden. Eine Signalübertragung über das Stromnetz ist in der Regel möglich.

Glasfaser plus Kabel-TV

Auch hier wird die Glasfaser bis zum Hausanschlusspunkt (GHAK) gelegt. Von dort wird sie zum Signalwandler (SW) geleitet. Durch diesen kann zum einen über einen Router das gesamte Gebäude mit Internet versorgt werden, zum anderen ermöglicht er den Anschluss des Antennenverteilers an das Breitband-Netz. So kann bequem über die bestehende TV-Verkabelung im Gebäude Fernsehen empfangen werden. Interessant für alle, die über ein gut ausgebautes Koaxnetz im Haus verfügen.

Beispiel Mehrfamilienhaus

Glasfaser für jede Wohnung

Vom Hausanschlusspunkt (GHAK) wird Breitband in jede Wohnung geleitet und über den Signalwandler (SW) an einen Fritz!Box-Router angeschlossen. Von hier aus werden sämtliche internetfähigen Geräte per WLAN oder durch LAN-Kabel mit der Datenautobahn verbunden. Auch eine nachträgliche Erschließung einzelner Wohnungen ist möglich. Eine weitere Option besteht darin, zusätzlich Kabel-TV in das bestehende Hausnetz einzuspeisen. So stellen Sie Höchstleistung in jeder Wohnung sicher.

Verteilung über Telefonkabel

Wem die Aufwendungen für eine Glasfaserverlegung bis in die Wohneinheit zu groß sind, der kann auf die Einbeziehung des Telefonkabelnetzes aus Kupfer zurückgreifen. In diesem Fall wird die Glasfaser bis zum Hausanschlusspunkt (GAHK) verlegt. Die Wohnungen werden dank modernster Signalumwandlungstechnik über die bestehende Telefonverdrahtung versorgt. Optional ist zudem eine Versorgung mit Kabel-TV über das bestehende Hausnetz möglich.